Aktuelles & Presseinformation
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19.02.2012

Ein stilisierter Indianerkopf mit Pfeil diente ab 1923 als eingetragenes Firmenlogo der tschechischen Automarke "Skoda"

 

 

Der Fahrzeugbau im benachbarten Tschechien geht in seinen Anfängen auf das Jahr 1895 zurück. Damit hat er eine fast eben solange, wie auch ähnlich erfolgreiche Geschichte.

Namhafte tschechische Firmen wie Skoda, Tatra oder Praga produzierten unter den verschiedensten Gesellschaftsformen, oft auch mit deutschen Beteiligungen, noch bis in die heutige Zeit Straßenfahrzeuge für den zivilen- bzw. militärischen Bereich, Straßenbahnen, Busse, Flugzeuge und stationäre Motoren.

Die Zeit des Sozialismus war für die Konstrukteure und Fahrzeugbauer der ehemaligen CSSR im Vergleich zu ihren Kollegen in der DDR doch von größeren Gestaltungsmöglichkeiten geprägt, was sich in der doch reicheren Produktionspalette innerhalb von 40 Jahren Planwirtschaft zeigte.

Wer sich noch an das Straßenbild im ehemaligen Osten erinnert, kennt sicher noch einige dieser Fahrzeuge. Ob Kräder, PKW, Busse, LKW oder auch die roten Straßenbahnzüge, sie alle waren Produkte der ehemaligen Volkseigenen Betriebe der damaligen CSSR. 

Erinnert sei an dieser Stelle an die gewaltigen grauen dreiachsigen Zugmaschinen der sozialistischen Anfangsjahre vom Typ Tatra 141 mit den beeindruckenden Culleymeyer - Schwerlastanhängern  zum Transport von Eisenbahnwagen oder mit 2 Zementsiloanhänger zur Belieferung der Großbaustellen am Hacken.

Diese ersten Zugmaschinen erfuhren dann eine Weiterentwicklung durch die Typen Tatra 138/148 oder in noch größerer Ausführung durch die vierachsigen Tatra 815. Der Einsatz des LKW Praga erfolgte in der DDR eher selten dafür waren aber die LKW der Marke Skoda 706 als Kipper, Pritschen, Müllfahrzeuge oder auch als Sattelzugmaschinen ein alltägliches Bild auf den Straßen der DDR. Tschechische LKW, Busse und Straßenbahnzüge waren robust, zuverlässig aber auch formschön.

Ebenso konnten diese positiven Bewertungskriterien auch für den PKW - Sektor übernommen werden. Besonders die Firmen Skoda und Tatra produzierten über 4 Jahrzehnte lang Personenwagen im Mittelwagen- bzw. im Luxuswagenbereich.

Aber auch Sportfahrzeuge, welche nicht nur im ehemaligen Gebiet des RGW  sondern auch mit hohen Verkaufszahlen auf dem kapitalistischen Markt verkauft wurden, zeugten von dem guten Ruf der tschechischen Fahrzeuge, abgesehen von der Rostempfindlichkeit an einigen Schachstellen.

Eines dieser sehr ansprechenden Fahrzeuge, der 1895 gegründeten Firma, die ab 1920 den Namen des neuen Firmeneigners Emil von Skoda mit dem stilisierten Firmenlogo eines Indianerkopfes mit Federschmuck und einem Pfeil trug, erwarb nun der Wolkramshäuser, Christian Rein, mit der Modellbezeichnung Skoda 1000 MB.

Dieser formschöne Mittelklassewagen, welcher 1967 im tschechischen Mlada Boleslav produziert wurde, löste 1964 den bis dahin produzierten Skoda Oktavia 440 ab, den man als Limousine, Kombi und offenen Sportwagen kaufen konnte.

In der 6 jährigen Produktionszeit des Skoda 1000 MB, erfolgten eine Reihe von technischen wie auch optischen Veränderungen, in deren Ergebnis der Nachfolger mit der Bezeichnung Skoda S 100 ab 1970 entstand. 

Der Skoda 1000 MB war während seiner Produktionszeit ein konkurrenzfähiges und dazu noch ein preiswertes Fahrzeug, besonders auf dem Westmarkt. Das Grundmodell besaß einen 988 cm³, 4 Zylinder Ottomotor mit anfänglich 37 PS, welcher wie beim VW Käfer im Heck des Fahrzeuges eingebaut war.

Optisch entsprach die Gestaltung der selbsttragenden Karosse mit den mittig verlaufenden Sicken, den reichlich vorhandenen Chrom, der Panoramaheckscheibe und der gesamten Innengestaltung, dem damaligen Zeitgeist.

Auch eine Luxusvariante mit der Bezeichnung Skoda 1100 MB, eine zweitürige Coupevariante ohne B-Säulen und ein Prototyp eines Kompi,sind noch heute in dem Firmenmuseum in Mlada Boleslav zu sehen.

Das Fahrzeug, welches Christian Rein, von dem Vorsitzenden des Niederländischen Skoda Klubs, Hans Huber, erwerben konnte, ist nach Aussage von Dipl. Ing. Joachim Mäder, Oldtimerexperte und Prüfingenieur der DEKRA in Sondershausen, in einem erstaunlich guten Originalzustand.

Um aber eine Zulassung als historisches Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr zu erhalten, ist nach geltendem Recht, die Nachrüstung mit einer modernen Warnblinkanlage notwendig.

KFZ - Meister Peter Süssemilch, aus Sondershausen/OT Großfurra, der in seiner Werkstatt Fahrzeugrestaurierungen durchführt, wird nun die geforderte Nachrüstung und einige fahrzeugtypische Wartungsarbeiten vornehmen, damit dieser Oldtimer mit seinem Fahrer, Christian Rein, an der geplanten Zuverlässigkeitsfahrt für historische Ostklassiker am 29.04.2012 um das Brockenmassiv teilnehmen kann.

Näheres über die Zuverlässigkeitsfahrt des Ost Klassiker Klubs e. V. Wolkramshausen können Interessierte auf der Internetseite des Klubs unter: www. oldtimer-wolkramshausen.de, erfahren.

H. Rein

Vorsitzender

28. Oldtema in den neuen Bundesländern

Seit mehreren Jahren veranstaltet die in Ludwigshafen ansässige Firma "OLDTEMA", unter der Leitung von Herrn Klaus Werner in den neuen Bundesländern mit sehr viel Erfolg Oldtimer- und Teilemärkte.

Veranstaltungsorte mit ihren modernen Messehallen sind die Städte Leipzig, Halle und Erfurt.

In der Landeshauptstadt Erfurt findet die diesjährige "OLDEMA" im Zeitraum vom 21. und 22.01.2012, in Leipzig vom 12. und 13.05.2012 und in Halle vom 20. und 21.10.2012 statt.

Wie gewohnt werden auch in diesem Jahr tausende Besucher diese Veranstaltungen aufsuchen um sich an historischen Fahrzeugen zu erfreuen, Fahrzeugteile und Ausstattungsgegenstände anzubieten bzw. zu erwerben oder gar ein ganzes Oldtimerfahrzeug zu kaufen.

Die "OLDTEMA" gilt seit Jahren auch als Treffpunkt vieler Oldtimervereine um sich u. a. über geplante Veranstaltungen in den verschiedenen Regionen auszutauschen aber auch um sich gegenseitig dazu einzuladen.

Der Ost Klassiker Klub e. V. Wolkramshausen wird auch in diesem Jahr wieder mit einer eigenen Fahrzeugpräsentation mit dem Thema "Staatliche AUTO - rität" auf dem Messegelände in Erfurt vertreten sein.

Einige unserer Vereinsmitglieder sind im Besitz von Fahrzeugen, welche einst im Staatsdienst der ehemaligen DDR waren und heute, nach z. Teil aufwendigen Restaurierungen, der Öffentlichkeit wieder gezeigt werden können.

Einer der sich mit diesem Thema sehr beschäftigt hat, ist der heute 55 jährige Berufskraftfahrer Walter Kunze. Seine große Leidenschaft sind Dienstkräder der ehemaligen Volkspolizei bzw. der NVA der DDR. Auf der Basis der äußerst zuverlässigen und leistungsstarken MZ 250 erhielten diese Fahrzeuge entsprechend ihres Einsatzgebietes von der zivielen Version abweichende technische sowie optische Veränderungen.

Heute, wo ihnen die staatliche Autorität abhanden gekommen ist, sind sie nur Erinnerungen einer vergangenen Zeit verbunden aber mit einem positiven optischen Reiz bezogen auf Form und Farbe. 

Aber neben der Fahrzeugausstellung in Erfurt will der Verein mit einer neuen Veranstaltung für die Region des Sürharzes werben, welche die Bezeichnung "Harz - Classik" 2012" trägt. Diese offene Veranstaltung wird eine Zuverlässigkeitsfahrt von 170 Km von Nordhausen um das Brockenmassiv sein und soll am 29.04.2012 stattfinden.

Das für diese motorsportliche Veranstaltung notwendige Konzept wird gegenwärtig durch das Vereinsmitglied Klaus Heera erarbeitet und kann auf der Internetseite des Vereins in Kürze unter www.oldtimer-wolkramshausen.de (veranstaltungen) abgerufen werden.

 

Hubert Rein

Vorsitzender 

 

 

 

Nur die Möwe fehlte noch!

In Oldtimerkreisen gilt er als Experte für historische PKW aus der ehemaligen UdSSR und im Ost Klassiker Klub Wolkramshausen zäht er zu den tragenden Stützen des Vereinsleben.

Matthias Siebert, 35 Jahre alt und Sammler sowjetischer PKW, vom Saparosch, über Moskwitsch bis zum Wolga, er besitzt sie und restauriert sie auch selbst. In seiner "Fahrzeugschmiede" ,welche auch als ständiger Treffpunkt für Oldtimerbesitzer und Freunde historischer Fahrzeuge dient, restauriert er seit Jahren seine sowjetischen Fahrzeugschätze, stellte diese auch gern zur Schau und unternimmt auch mit ihnen ausgedehnte Fahrten.

Faszinierend sind diese unterschiedlichen Fahrzeugtypen, vom Kleinwagen bis zur gehobenen Oberklasse besonders dann, wenn eine Restaurierung abgeschlossen wurde.

In all den Jahren seiner Restaurierungsarbeiten aber spürte Matthias Siebert eine ständige Unruhe in seiner Autoseele, denn das Flaggschiff des sowjetischen Automobilbaus, der Tschaika oder ins Deutsche übersetzt, die Möwe, fehlte noch in seiner Sammlung.

Diese Luxuslimousine des damaligen Ostblocks wurde als Modell GAZ 13 von 1959 bis 1977 und dann als Modell GAZ 14 von 1977 bis 1988 nur für höchste Regierungskreise als repräsentative Dienstfahrzeuge, im Automobilwerk Gorkowski Awtomobilny Sawod, gebaut. Ein Verkauf an Privatpersonen oder an andere gesellschaftliche Einrichtungen hat nicht stattgefunden, somit konnte auch in diesem Beitrag kein Herstellungspreis genannt werden.

Neben den 2 Grundmodellen, gab es auch mehrere Varianten, neben der geschlossenen 7 sitzigen Luxuslimousine, wurde auch etwa 35 Kombifahrzeuge gebaut und einige 2 bzw 4 türige Cabriolett. Im o. g. Produktionszeitraum sollen insgesamt 3179 Fahrzeuge hergestellt worden sein. Angetrieben werden diese 2,1 Tonnen schweren Luxusautos von einem 5,5 Liter Hubraum Benzinmotor, welcher mit 8 Zylindern in der V - Bauweise und mit einer Leistung von 195 PS ausgestattet sind.

Überglücklich ist nun der neue stolze Besitzer darüber, dass nach Jahren des Suchens und langwierigen Verkaufsverhandlungen, dieses außergewöhnliche Fahrzeug in seinen Sammlungsbestand als krönender Abschluss einbezogen werden konnte.


Hubert W. E. Rein         

 

Oldtema 2011

Auch in der Oldtimer - Szene zwischen Südharz und Hainleite ist das Wochenende vom 21.01.-23.01.2011 ein fester Termin, welcher bereits seit Wochen in den jeweiligen Vereinskalendern registriert ist. In Wolkramshausen wurde dazu extra ein Garagen- oder Werkstattkalender für Oldtimerfreunde, verziert mit Detailaufnahmen, welche Jochen Gropengießer von Ostfahrzeugen aufgenommen hat, gestaltet.

In den modernen Messehallen und auf dem Freigelände der Ega in Erfurt, treffen sich seit über 10 Jahren immer im Januar, Experten und Liebhaber von historischen Fahrzeugen, um sich über Neuerwerbungen, Restaurierungen und über Veranstaltungstermine auszutauschen.
Selbstverständlich findet jedes Jahr dazu auch der begehrte Teilemarkt statt, in dem viele tausend Besucher nach Fahrzeugteilen aber auch nach Antiquitäten stöbern, Seit einiger Zeit, präsentieren sich zusätzlich auf dieser Veranstaltung viele Oldtimervereine aus verschiedenen Bundesländern mit ihren restaurierten Fahrzeugen und geben auch einen Einblick in ihr Vereinsleben.

Der Ost Klassiker Klub Wolkramshausen ist mit der Vorbereitung seiner Ausstellung, welche in diesem Jahr unter dem Thema, " Ostklassiker im Wandel der Zeit - getunte Fahrzeuge des Klubs" steht, seit September 2010 intensiv beschäftigt.
Marina Hake mit ihrer MZ TS 250, Domenick Steinecke mit seinen Barkas B 1000-1 Pritsche und Matthias Siebert mit seinem Wolga M 24 werden diese optisch und technisch veränderten Fahrzeuge auf dem Ausstellungsstand 811 präsentieren.

Getunte Klassiker haben u. a. in Amerika schon eine lange Tradition und begeistern in Folge auch in anderen Ländern viele Menschen mit ihren veränderten historischen Aussehen, mit einer oft gewaltigen Leistungssteigerung, einem veränderten Fahrverhalten und mit einer oft beeindruckenden Geräuschkulisse. Über den Sinn, historische Fahrzeuge nach modernen optischen wie technischen Gesichtspunkten zu ändern, kann man sicherlich streiten. Unstreitig aber dürfte sein, dass die "Macher oder Schrauber" über doch beachtliche Fähigkeiten verfügen.

Mit der geplanten Präsentation getunter Ostklassiker begibt sich der Wolkramshäuser Klub nun auf eine neue Ebene der Erhaltung historischer Fahrzeuge. Gespannt sehen nun die Klubmitglieder auf die zu erwartenden Reaktionen der Fachleute aber auch des interessierten Publikums auf der Oldtema 2011 entgegen. 

Hubert W. Rein


 

Bergrennen für historische Fahrzeuge in Prag

Mit einem Grußwort der Thüringischen Ministerpräsidentin, Frau Christine Lieberknecht, im Gebäck, gingen am 03.09.2010 insgesamt 12 Mitglieder des Ost Klassiker Klubs Wolkramshausen mit 5 historischen Fahrzeugen auf die Reise nach Prag um an dem diesjährigen Bergrennen Zbraslav - Jiloviste teilzunehmen.

Beim Veteranen Car Club Prag waren bis zum 20.08.2010, von 220 Oldtimerbesitzern die Anmeldungen für diese bekannte Motorsportveranstaltung eingegangen, welche seit 1908 auf der gleichen Streckenführung ausgetragen wurde und auf der, namhafte deutsche Rennfahrer wie Hans Stuck und Rudolf Carracciola um die begehrten Trophäen kämften.

Unter der Leitung von Peter Süssemilch, einen erfahrenen Rennfahrer des ADMV der ehemaligen DDR, gingen 4 PKW und eine Seitenwagenmaschine des Wolkramshäuser Klubs an den Start. Bei strahlenden Sonnenschein und tausenden Zuschauern, begann nach einer Ausstellung aller teilnehmenden Fahrzeuge am Sonnabend, ab 13.00 Uhr der Wettbewerb. Voller Spannung aber auch voller Freude verlief für alle Teilnehmer aber auch für die Zuschauer das diesjährige Bergrennen und gegen 16.00 Uhr standen die Sieger fest.

Für die Wolkramshäuser Teilnehmer, welche sich bei der starken und erfahrenen Konkurrenz kaum eine Chance ausgerechnet hatten, löste die Verkündigung der Siegergebnisse, einen Ansturm von freudigen Gefühlen aus.

In der Kategorie der historischen Fahrzeuge bis Baujahr 1982, erreichte Steffen Eckhardt mit seiner Seitenwagen AWO den 3. Platz (Kräder) und Christian Rein mit seinen Wartburg 353 den 2. Platz (PKW).
Einen Ehrenpreis wurde dann noch an Matthias Siebert vergeben, welcher mit seinem Ost Klassiker (Moskwitsch 412) ohne Panne die weiteste Anfahrt nach Prag, zurückgelegt hatte.

Die entsprechenden Bilder bekommen Sie in den nächsten Tagen
    
Hubert W. Rein

 

 Reinkarnation einer technischen Legende

Seit einigen tausend Jahren beschäftigen sich Menschen der verschiedensten religiösen Strömungen mit dem Thema Reinkarnation oder der Wiedergeburt. Ob es eine Wiedergeburt nach dem biologischen Ableben gibt, scheint doch eher nicht bewiesen zu sein. Anders aber sieht es mit einem technischen Objekt aus, welches sogar nach seiner Wiedergeburt besser geworden ist als es im Ursprung war.

Wie es in der Regel allen technischen Produkten nach ihrer kalkulierten Nutzungsdauer ergeht, landen sie auf dem Schrottplatz oder in Ausnahmefällen als erhaltenswertes technisches Kulturgut in Privatbesitz bzw. in einem Museum. Das ein schrottreifes Fahrzeug als Oldtimer gerettet und rekonstruiert wird, ist in der heutigen Zeit eine beliebte Freizeitbeschäftigung geworden. Der Versuch aber, eine alte technische Fahrzeugentwicklung auf ein modernes Niveau bezogen auf Leistung, Form und Material zu bringen, könnte dem Gedankengut der Reinkarnation doch schon eher nahe kommen.

Dieser Versuch wurde mit Erfolg durch Mitglieder des Ost Klassiker Klubs Wolkramshausen an einem ausgedienten Barkas B 1000-1 unternommen.

Mit der 1961 begonnenen Serienproduktion des Kleintransporters Barkas B 1000, ein Nachfolgemodell des Framo, in den ehemaligen VEB Barkas – Werke, Karl – Marx – Stadt, wurde ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug auf den Markt gebracht, welches technisch und optisch auf der Höhe seiner Zeit war. In 3 Grundvarianten mit verschiedenen Nutzungsaufbauten und einer Nutzlast von 1000 kg, war das Fahrzeug in allen Bereichen der Wirtschaft und der Gesellschaft sehr begehrt. Bis 1991 wurden davon 175.740 Exemplare gebaut.

Als am 10.April 1991 durch den VW Konzern die Produktion des Barkas B1000 übernommen und im Rahmen der Markbereinigung in Folge eingestellt wurde, gingen nicht nur tausende Arbeitsplätze verloren, es wurde auch eine technische Entwicklung beendet, welche durchaus  eine Zukunftschance gehabt hätte.
Der Barkas B 1000 war ein solides Nutzfahrzeug mit einem unverwechselbaren Gesicht im täglichen Verkehrsgeschehen. Mit seinem unverwechselbaren Aussehen, diente er als Vorlage in der Spielzeug- und Modellbauindustrie und war auch Bestandteil des Fahrzeugparks beim abendlichen Sandmann, des ehemaligen DDR – Fernsehens.

Das Wissen um die Geschichte des Barkas B1000 aber auch die optischen Reize seiner alten Formen und die persönlichen Erlebnisse mit diesem Fahrzeugtyp, waren oft Thema in der Fahrzeugschmiede von Matthias Siebert, welche auch als regelmäßiger Treffpunkt den Klubmitglieder in Wolkramshausen, dient.

Vor 18 Monaten wurde dann unter der Leitung von D. Steinecke, der Entschluss gefasst, einen Barkas zu erwerben und diese technische Legende mit einem neuen Leben zu erfüllen. Ziel der Planungen war es, einen Barkas B 1000-1 mit neuster Technik auszustatten, ein modernes Aussehen unter Beibehaltung der ursprünglichen Gestaltungslinien zu entwerfen, die ehemals bescheidene Kabinenausstattung zu veredeln und eine Verbesserung der Fahreigenschaft zu erreichen.
Dabei wurde auch darauf geachtet, dass die Pritschenvariante des Fahrzeuges erhalten blieb aber ebenfalls eine hochwertige Veredelung erfuhr.

Zahlreiche Arbeitsstunden und auch sehr viel Geld wurde in diese Projekt gesteckt. Das ehemalige Schrottfahrzeug hat nun ein neues Leben erhalten und seine technischen Parameter aber auch sein optisches Erscheinungsbild zeigen, dass der Traum, einen neuen Barkas zu bauen, zu mindestens in einer kleinen Wolkramshäuser Fahrzeugschmiede, Realität geworden ist.

Am vergangenen Wochenenden, wurde der wiedergeborene  Barkas B 1000 – 1 von D. Steinecke ebenso wie der Wolga M 24 von M. Siebert, in Magdeburg auf der diesjährigen OMMMA einem fachkundigen Publikum vorstellen.

Weitere Informationen: www. oldtimer-wolkramshausen.de    
     

Hubert W. Rein

 

                                                                                                                   10.08.2010

Grußwort der Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen Christine Lieberknecht

zum Bergrennen historischer Fahrzeuge in Prag

Meine herzlichen Grüße allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Bergrennens historischer Fahrzeuge! Auch wenn es sich bei der Fahrt in Prag um einen Wettkampf handelt: Wer mit einem Oldtimer die Straße „unter die Räder“ nimmt, für den wird vor allem die Fahrt selbst zum unvergesslichen Erlebnis. Zumal, wenn das Bergrennen vor der Kulisse einer der schönsten Städte Europas stattfindet.

Ich bin überzeugt: Das Rennen zieht wegen der spektakulären Fahrzeuge, aber auch wegen des historischen Veranstaltungsortes zahlreiche Freunde des Motorsports in seinen Bann. Während die Fahrer einen durchaus anspruchsvollen Parcours zu bewältigen haben, können die Zuschauer am Straßenrand einen seltenen Einblick in die Automobilgeschichte nehmen. In getrennten Läufen gehen Kräder und PKW bis zum Baujahr 1982 an den Start Die Strecke führt vom Prager Stadtteil Zbraslav bis zum Zielort Jiloviste und muss insgesamt zweimal durchfahren werden, bevor mit der schwarz-weißen Flagge gewunken wird.

Nicht nur die Fahrzeuge, auch das Bergrennen selbst hat eine lange Geschichte: Erstmalig fand es 1908 statt. An den Wettbewerben nahmen in den 1930er Jahren auch berühmte Rennfahrer aus Deutschland teil. Unvergessen sind zum Beispiel die Namen Hans Stuck und Rudolf „Karratsch“ Caracciola. Nach dem Zweiten Weltkrieg knüpfte der Veteran Car Club Prag erstmals in den sechziger Jahren wieder an die ehemals sehr erfolgreiche Renntradition an.

Ich freue mich, dass mit dem Ost Klassiker Klub Wolkramshausen erstmals seit dem Fall des Eisernen Vorhangs wieder Motorsportbegeisterte aus Thüringen an der Fahrt teilnehmen. Denn Thüringen hat – zum Beispiel mit dem Schleizer Dreieck und dem Ibergrennen – ebenfalls eine große Motorsporttradition vorzuweisen. Zudem kann sich der Freistaat als eine Wiege des Automobilbaus betrachten. In den vergangenen 20 Jahren hat sich der Freistaat wieder zu einem international wettbewerbsfähigen Standort für Fahrzeugbau und Automobilzulieferer entwickelt. In den Hightechschmieden in Eisenach, Kölleda und anderenorts in Thüringen entstehen die Autos und Motoren des 21. Jahrhunderts. Darauf können wir zu Recht stolz sein.

„Wenn das Auto fahren soll, muss der Motor laufen“, hat Werner Mitsch, ein Aphoristiker, einmal geschrieben. Das gilt heute wie vor hundert Jahren. Und ganz sicher auch für die vielen betagten Automobile, die beim Bergrennen in Prag Tausende Zuschauer anlocken. Dass sie dieses „Museum auf vier Rädern“ erleben dürfen, verdanken wir all jenen, die die historischen Fahrzeuge mit viel Liebe, Geduld und Sorgfalt pflegen – in Thüringen, in Tschechien und anderswo. Sie erhalten mit Ihrem Engagement auch ein Stück Industriegeschichte. Dafür gilt Ihnen mein Dank!

Ich wünsche der Veranstaltung einen guten Verlauf, besonders den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Thüringen viel Erfolg, vor allem aber: Ihnen allen eine sichere, pannenfreie Fahrt!

Christine Lieberknecht

Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen

 

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                                            10.08.2010 Wolkramshausen

Information an alle Mitglieder

Werte Vereinsmitglieder,
Vor uns stehen weitere Veranstaltungen und ich möchte allen dazu einige Informationen geben.
1. Am 20.08.2010 begeht unser Ehrenmitglied, Edwin Erben, seinen 75. Geburtstag. Der Verein will dazu in der bisher üblichen Form gratulieren. Um 17.45 Uhr treffen wir uns dazu vor dem Feuerwehrgerätehaus in Wolkramshausen und holen Edwin und seine Frau mit dem Wolga von Matthias ab und fahren dann zu der Pension Manthey. Es wäre sehr schön, wenn einige Begleitfahrzeuge dabei wären.
2. Die größte Oldtimerveranstaltung des Ostens, die OMMMa, im Elbauenpark in Magdeburg, findet vom 27. - 28.08 2010 statt. Unser Klub wird wie in den vergangenen Jahren wieder daran teilnehmen. Wer Interesse an der Teilnahme und Fragen dazu hat, sollte sich mit mir in Verbindung setzen.
3. An dem Wochenende vom 03. - 05.09.20 10 finden 2 Veranstaltungen statt. Es handelt sich dabei um das Dreschfest in Sundhausen und um das Bergrennen in Prag. Wer nicht mit nach Prag fahren kann, sollte sich in Sundhausen einfinden. Der Lanz- Bulldog Klub freut sich über jeden Oldtimer, der auf der Festwiese erscheint und das Programm ist auch sehr gut. An der Fahrt nach Prag werden nach gegenwärtigem Stand 17 Personen teilnehmen. Die Nennungsunterlagen habe ich an den Veteranen Car Klub Prag gemeinsam mit einem Grußschreiben der Thüringer Ministerpräsidentin, Frau Lieberknecht, geschickt. An dem Wettbewerb werden von unserem Klub 5 PKW und eine Beiwagenmaschine teilnehmen. Letzte Absprachen zu der Veranstaltung erfolgen telefonisch, Abfahrtszeit bzw. Treffpunkt auf dem Rastplatz A38 vor Berga sollte am Freitag gegen 15.00 Uhr sein. Die Reservierung der Zimmer ist erfolgt, für den Kampf um die Pokale ist Peter Süssemilch zuständig. Transportaufgaben erledigt die Spedition Eckhardt aus Sollstedt, die Werbung auf unseren Fahrzeugen liegt in der Zuständigkeit von Christian Rein.
4. Unser Kalender fdr das kommende Jahr nimmt Formen an. Jochen und Wolfgang haben die notwendigen Angaben und Fotos der Werbefirma übergeben. Die Firmenwerbungen unserer Mitglieder sind auch eingetroffen. Der Kalender soll bis Ende August fertig gestellt werden.
Mit freundlichen Grüßen

Rein

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 Ost Klassiker Klub Wolkramshausen will sich künftig an Motorsportveranstaltungen für historische Fahrzeuge beteiligen


Seit über 10 Jahren werden durch die Mitglieder des Ost Klassiker Klubs Wolkramshausen historische Fahrzeuge, welche einst das Straßenbild im Osten prägten, erworben und dem Ursprung nach restauriert.

Die Ergebnisse, der zum Teil sehr aufwendigen Restaurierungen, sind in der Regel bei öffentlichen Veranstaltungen zu sehen aber sie sind auch ein Blickfang im heutigen moderenen Straßenbild, z. B. bei Ausfahrten des Klubs.

Seit ca. einem Jahr, reifte der Gedanke, sich mit einigen der dafür geeigneten Fahrzeugen, an motorsportlichen Wettbewerben zu beteiligen. Förderlich für dieses neue Vorhaben schienen u. a. die motorsportlichen Erfahrungen der Klubmitglieder Peter Süssemilch aus dem Kyffhäuserkreis und Lutz Pfeil aus Kleinfurra.

Peter Süssemilch, den man heute zu den bedeutenden Ralley - Piloten ausgestattet mit einer Internationalen Rennlizenz in DDR - Zeiten zählt, hat ein Fahrerteam von weiteren 5 Klubmitgliederen um sich gebildet, welches am 04.09.2010 zum traditionellen Bergrennen in Prag/ Zbraslav - Jiloviste mit an den Start gehen wird. Unterstützt wird Süssemilch besonders durch den aktiven Rennfahrer in der Deutschen Tourenwagen Bergmeisterschaft in der Gruppe E1/FS, Lutz Pfeil, der gegenwärtig den 5. Platz in der Gesamtwertung inne hat.


Zu den weiteren Fahrern des Klubs zählen Matthias Siebert, Dominik Steinecke, Christian Rein und Jochen Gropengießer.

Die traditionelle Motorsportveranstaltung wurde erstmals 1906 unter der Schirmherrschaft des damaligen Sohnes des österreichischen Kaisers und späteren letzten Kaisers Österreichs Karl I ( geb. 17.08.1887, gest. 01.04.1922), ausgetragen.
An den folgenden Rennveranstaltungen nahmen in den 30-iger Jahren des 20. Jahrhunderts aus Deutschland namhafte Rennfahrer wie z. B. Hans Stuck (geb. 27.12.1900, gest. 09.02.1978) oder Rudolf Caracciola (geb. 30.01.1901, gest. 28.09.1959) teil.

Während des 2. Weltkrieges un in den ersten Nachkriegsjahren fanden auf der 4,6 km langen Rennstrecke keine Rennen statt.

Seit den 60-ziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde diese traditionelle Rennstrecke durch den Veteran Car Club Prag wieder mit motorsportlichen Leben erfüllt. An den Start gehen nun historische Fahrzeuge (Kräde/ PKW/Rennfahrzeuge) deren Baujahr vor 1982 liegen muß.Der heutige Wettbewerb besteht in einer Gleichmäßigkeitsprüfung, jeder Teilnehmer muss die Strecke 2x durchfahren und dabei annähernd gleiche Zeitmessungen erzielen.

Für die Mitglieder des Ost Klassiker Klubs Wolkramshausen, insbesondere aber für die gemeldeten Fahrer mit ihren Ostfahrzeugen, wird diese Veranstaltung ein spannendes Erlebnis werden.

Hubert W. Rein

Vorsitzender

Ost Klassiker Klub e. V. Wolkramshausen                                                                                                                        08.03.2010
VR,:75 l
Vorsitzender: Hubert W. Rein
Schleifweg 14
99735 Wolkramshausen
Tel.: 036334 50095

Gut aufgestellt

Der diesjährige Gewerbe – und Bauernmarkt der Hainleiteregion, welcher im Zeitraum vom 28.05. – 30.05.2010 stattfindet und nun schon das 5. Jahr verbunden ist mit einem Treffen der Freunde historischer Ostfahrzeuge, wird nach Angaben der Organisatoren eine wesentliche Erweiterung des wirtschaftlichen und kulturellen Angebotes erfahren.

Bereits schon seit November 2009 treffen sich die Verantwortlichen in regelmäßigen Abständen um mit neuen Ideen das nun schon traditionelle Volksfest im Gewerbegebiet „Am Hünstein“ zu bereichern.

Auch der Ost Klassiker Klub Wolkramshausen e. V., bemüht sich jedes Jahr, für die Besitzer und Freunde von historischen Ostfahrzeugen ein verändertes Angebot bereitzustellen. Traditionsgemäß erfolgt auch in diesem Jahr durch den Vorsitzenden der Verwaltungsgemeinschaft „Hainleite“, Bernd Gassmann, die Vergabe des Hünstein – Preises für die besterhaltenen Ostklassiker. Da sich aber in zu nehmenden Maße viele jugendliche Schrauber mit getunten Fahrzeugen aus der ehemaligen Ostproduktion auf Straßen bzw. auf den entsprechenden Veranstaltungen sehen lassen, erfährt der Hünstein – Preis 2010 eine Kategorieerweiterung für diese oft sehr aufwendig restaurierten und umgebauten historischen Fahrzeuge.

Die mit der jährlichen Bewertung befasste Jury soll demzufolge auch personelle erweitert werden. Als besonderer Kenner dieser Fahrzeugszene wird Uwe Lier, Geschäftsführer der gleichnamigen Tuningfirma in Nordhausen die Bewertung dieser technisch und optisch veränderten Fahrzeuge, selbst vornehmen.

Weiterhin ist in diesem Jahr ein Treffen der ehemaligen Mitglieder des Nordhäuser Jawa Klubs, welcher vor über 50 Jahren gegründet wurde, geplant. Dieses Treffen soll im Rahmen eines musikalischen Programms am 29.05.2010 mit Geschichten und Musiktiteln der 50 iger Jahre und natürlich mit vielen Motorrädern der Marke Jawa begangen werden.
Da sich die Geschichte des Nordhäuser Jawa –Klubs in fast identischer Form auch in Wolkramshausen mit all ihrer Leidenschaft, ihren Schauplätzen aber auch mit der gleichen Tragik vollzogen hat, soll diese Veranstaltung eine erste Begegnung der damaligen Rocker werden.

Bürgermeister Wolfgang Morgenstern sieht dieser ersten Begegnung schon mit viel Spannung entgegen. Damit sein Wolkramshäuser Klub zu diesem Treffen gut aufgestellt ist, finanzierte die Gemeinde eine eigens dafür angefertigte Vereinsfahne, welche Ehrenmitglied Edwin Erben, Peter Hans Trümpert (ein Urgestein der Jawa – Szene), Jochen Gropengießer, Rainer Steinecke und Christian Rein, vom Ost Klassiker Klub dankend in Empfang nahmen.

Ost Klassiker Klub e. V. Wolkramshausen                                                                                                                        16.01.2009
VR,:75 l
Vorsitzender: Hubert W. Rein
Schleifweg 14
99735 Wolkramshausen
Tel.: 036334 50095

 

Zum Jahresanschluss 2009 noch eine besondere Ehre!

 

Nach einem sehr erfolgreichen Jahr für den Ost Klassiker Klub Wolkramshausen e. V. , wurde noch zum Abschluss des Jahres, am 04.12.2009 durch den Landrat des Landkreises Nordhausen, dass Vereinsmitglied, Jochen Gropengießer, aus Kleinfurra/OT Hain,im Rahmen der Ehrenamtsgala 2009, für seine Leistungen auf dem Gebiet des traditionellen und des modernen Motorsportes geehrt.

In seinen anerkennenden Worten, betonte Landrat Claus, dass Jochen Gropengießer, neben seiner beruflichen Tätigkeit als Chef der Gropengießer Bau GmbH & CoKG einer der Frontmänner des traditionellen aber auch des modernen Motorsportes  im Südharz ist . Der 47 jährige Bauunternehmer ist Vorsitzender der Südharzer Motorsport Gemeinschaft e. V., welche regelmäßig das international besetzte Bergrennen am Kyffhäuser organisiert. Darüber ist Jochen Gropengießer eine der tragenden Säulen des Ost Klassiker Klubs Wolkramshausen e.V.. In seiner emotionellen und klugen Weise unterstützt er alle Veranstaltungen des Wolkramshäuser Oldtimervereins, so z. B. die Ausstellungen auf den Fachmessen, die Treffen im Ausland uns ganz besonders auch den regionalen Gewerbe- und Bauernmarkt im Gewerbegebiet "Am Hünstein", an dem 2009 ca. 5000 Besucher teilnahmen und sich u. a. auch die historischen Fahrzeuge ansahen.

Die private Leidenschaft von Jochen Gropengießer sind die Fahrzeuge aus dem ehemaligen Fahrzeugwerk in Zwickau, der Marke Trabant.  

Auch im Jahr 2010 will sich Jochen Gropengießer intensiv in die Vorbereitung und Durchführung des Oldtimertreffens und der Vergabe des damit verbundenen Hünstein-Preises 2010, einsetzen. Schwerpunkt der diejährigen Veranstaltung bilden die Motorräder der tschechischen Marke JAWA. Eine besondere Würdigung sollen dabei die ehemaligen Jawa-Klubs aus den 60-iger Jahren bzw. Inrteressengemeinschaften der 90-iger Jahre erfahren.  

  

 

Presseinformation

Am 15.01.2009 wurde dem Ost Klassiker Klub e. V. in der Pension Manthey in Wolkramshausen durch den Thüringer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie, Herrn Jürgen Reinholz (CDU), in Beisein des Vorsitzenden der VG"Hainleite" Bernd Gassmann, Bürgermeister Wolfgang Morgenstern und dem Mitglied des Nordhäuser Kreistages und Gemeinderatsmitgliedes Eberhard Links (CDU) eine finanzielle Förderung i. H. v. 1500,- übergeben.
Herr Minister Reinholz würdigte in seinen Worten die Leistungen des Vereins insbesondere bei der Erhaltung historischer Fahrzeuge, welche über 4 Jahrzehnte das Straßenbild im Osten Deutschlands geprägt haben und heute zum Teil einen Kultstatus besitzet. Als gebürtiger Ostdeutscher, hatte natürlich Minister Reinholz auch seine Erfahrungen mit einigen dieser Fahrzeugtypen. In einer sehr angenehmen Weise berichtete er von seiner mühsam ersparten MZ TS 250 mit 2 Seitengebäckhalterungen, mit der er über mehrere Jahre u. a. auch zum Urlaub nach Ungarn gefahren ist.
Für die anwesenden Klubmitglieder war sein technisches Wissen zu den einzelnen Fahrzeugtypen beeindruckend, die anwesenden Kommunalvertreter waren aber dankbar fier erste Informationen zum Konjunkturpaket 2 der Bundesregierung,
Die von der Landesregierung bereitgestellten Fördermittel wird der Ost Klassiker Klub ausschließlich für Werbezwecke in Vorbereitung des diesjährigen Bauern- und Gewerbemarktes der Hainleiteregion, welche` gemeinsam mit der Firma FFI im Zeitraum vom 15. -17.05.2009 durchgeführt wird und unter der Schirmherrschaft des Landrates, Herrn Joachim Claus (CD!)) steht, einsetzen.
Eine erste Maßnahme dazu wird sein, auf der alljährlich stattfindenden Oldtimermesse (Oldtema) am 24. u. 25.01.2009 in Erfurt einen eigenen Werbestand einzurichten und für diese Großveranstaltung zu werben.

 

Rein

 

 

 

 

 

 
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